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21. Mai 2017

Nordlicht

*

… aber das allerbeste von allem ist dieses Licht und

diese Helligkeit. Dass es einfach von 5-22 Uhr

hell ist. – Einfach so – nach all diesen dunklen Monaten.

Und natürlich die Mittagspausen auf der Steinbank

gegenüber der Mundart…. Mit einem Tee-to-go,

dem Mittagessen auf dem Schoß und der Sonnenbrille

auf der Nase :)

*

Die Rufe der Austernfischer über den

Wattflächen, die man noch hört, wenn man einschläft und

die einen frühmorgens lange vor dem Aufstehen wieder

wecken. Und die Strandnelken. Ich liebe Strandnelken.

Und dass sich das Leben plötzlich wieder nach draußen

verlagert, und immer öfter in  langen Grillabenden und

gemalten Sonnenuntergängen endet – mit Sand zwischen

den Zehen. ( -…. und in den Schuhen, im Auto, in den

Jackentaschen, in der Wohnung, im Bett, im Handy…:o)

*

Der Duft-Mix aus Sonnencreme und Meehr… Aber

am schönsten ist wirklich das Licht hier oben in der

Sommerzeit. Wenn man seine  Helligkeit und sein Funkeln

in dem geheimen Zimmer sammelt, dann trägt man

ein Leuchten in sich, dass in der dunklen Zeit weiter

reicht als der Strahl des Leuchtturmes über dem Meer.

14. Mai 2017

ein paar Stunden Föhr

*

Letzten Sonntag habe ich unsere Winterjacken eingemottet.

- Nicht dass wir sie bei Temperaturen um die 7° plus Wind und

Regen nicht dringend benötigt hätten…nein – Nele teilte

mit mit, sie würde sie vorerst nicht mehr anziehen, nach

7 1/2 Monaten des Dauertragens – und ehrlich gesagt -

das konnte ich verstehen.

Dienstag oder Mittwoch, als der Ostwind mit Schauern über

uns hinwegzog, bereute ich das allerdings auch schon zutiefst.

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Aber als ich gestern frühmorgens nach Föhr fahren wollte,

und wie immer vom Auto noch gefühlte 5 Mal wieder

in die Wohnung hochgerannt bin, um

* doch noch einen Schal

* doch noch eine Mütze

* doch noch Pulswärmer …..

* doch lieber Boots statt Turnschuhe

anzuziehen – schlief während der Überfahrt dieser fiese

Ostwind ein, und wir hatten den ersten, wirklich milden

(um nicht zu sagen für unsere Verhältnisse heißen) Tag

seit E.w.i.g.k.e.i.t.e.n.

Meine Güte – war das nötig !

Meine Güte – war das schön !

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Alles dampfte und es sah sehr unbestimmt und

unwirklich aus – genau das Wetter, das ich liebe.

Drückt uns die Daumen, dass  die Temperaturen jetzt

einfach im zweistelligen Bereich bleiben,

und dass er nun endlich da ist….der Frühling.

Wir warten schon so lange.

7. Mai 2017

Die Zukunft gehört denen die lieben.

Viele Sonnentage, Stürme, Regengüsse,

Schneeflocken, Geburtstage, und ein Biikebrennen

lang war ich nicht hier. Das war nicht

geplant – sonst hätte ich was gesagt.- Bitte seid nicht böse

mit mir – das Leben hat mich mitgerissen, einfach so -

aber uns geht es guuuuut !

Was für eine schöne Zeit mit all den kleinen und

großen Feiern und Feuern und den vielen Kuchen und

Kerzen.- Wenn um einen herum alles erwacht, treibt, und

sich dem Licht und der ersten Wärme entgegenstreckt.

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Das war ein langer, langer Winter, auch wenn er nicht

so eisig und bitterkalt war wie einige davor.

Um mich herum sind alle verliebt. Und ich habe so viel

mitgezittert und gehofft und mich gefreut, Ratschläge

gegeben und Daumen gedrückt, dass ich selber nun

auch voller Schmetterlinge und Hummeln bin, ganz ohne

Anlass :) Dieser Zustand ist hochgradig ansteckend, wirklich.

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Das Leben an sich schmeckt plötzlich anders. Die Luft ist süßer,

die Farben bunter, die Couch das hinterallerletzte. Alles steckt

sich dem Leben entgegen, der Musik, den Nächten, dem einen

Chat, dem nächsten Tag.

*

In der Zukunft von Verliebten gibt es kein Schwarz,

kein Zweifeln, keine Sorgen, dafür aber eine eine Überportion von

Superhelden, Prinzessinnen, Prinzen, Herzen und Wundern -

alles untermalt von der momentanen Dauerschleifen-Playlist.

….und das Herzklopfen !

Eine andere Welt. So wunderschön, so nah und doch die meiste

Zeit im Leben irgendwie unerreichbar.

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Es ist der beste Zustand zum Erschaffen – denn die (Tag)Träume

sind so übermäßig mit Emotionen angefüllt, und man träumt

aus dem Ideal-Zustand des Angefüllt-Seins heraus und NICHT

aus dem des Mangels.- Was immer aus dem Gefühl des Mangels

und der Angst erschaffen wird, funktioniert nicht. Man erschafft

sich nur noch mehr Mangel, Angst und Sorgen, da die Emotion

dahinter diese Schwingung hat und aussendet.

Insofern tragen die, die lieben, einen großen Schatz in sich.

 Die, die in Rosa träumen und wandeln, deren Sonne scheint

und die ihr Herz in jeder Zelle bis in die Haarwurzeln

klopfen hören….

Sie fühlen,

sie atmen, lachen und träumen,

sie weinen,

sie leben in Gold.

*

5. Februar 2017

Lieblinge Januar: Daphne’s Diary, Jane Davenport, Junk Journals, mini-Zauberstäbe, magische Pizza und Sternenkonfetti

*

Im Laufe der letzten 15 Jahre sind einige magische

Dinge zu mir gekommen, über die ich mich

für alle Zeiten freuen werde.-

Unter anderem schenkte Nele mir, als sie

in der 1. oder 2. Klasse war eine rosa Pizza aus

Ton :) Ich weiß nicht, warum überhaupt eine Pizza….

warum sie rosa ist….und auch nicht, was die blauen

kleinen Löcher und der große Grüne Stein in der

Mitte für “Lebensmittel” sind….aber ich habe

ziemlich schnell festgestellt, dass dies keine

Pizza – sondern mit ziemlicher Sicherheit

eine magische Pizza ist.

*

Zum Einen muss ich IMMER lächeln, wenn ich

sie ansehe. IMMER.

Und zum Anderen…ist sie magisch. Sie verwandelt

Dinge. Wenn ich beispielsweise einen unschönen

Brief unachtsam auf die “Pizza” werfe,

entwickelt sich der Inhalt des Briefes anders

als im selben angekündigt.- Es wird sozusagen ins

Gute verwandelt. Ich kann Schmuck von Energien

reinigen, und tausend andere Sachen….

Eine magische Pizza – wirklich, und ich werde

sie für alle Zeiten lieben und in Ehren halten :)

*

Natürlich habe ich einen Zauberstab. Er

ist aus einem dicken Birkenast mit vielen kleinen

Glöckchen und Sternen dran.-

Aber zuckersüß sind auch die beiden Mini- Zauberstäbe,

die ich von Marina bekommen habe – eigentlich

als Deko an meinem Geburtstagsgeschenk…

dennoch kann man mit ihnen auch zaubern -

am allermeisten verzaubern sie aber das Herz :)

*

Ich bin immer noch im Glitzer-Konfetti-Junk-Journal-

Rausch. Und das tut mir leid, dass das so ist, aber ich

kann es nicht ändern :o Es ist eine Leidenschaft,

…und da ich ihr folge, macht sie mich glücklich.-

Wenn ich in mein Junk-Journal schaue – auf all

das Gemalte, Geklebte, Zusammengenähte

Bunt-Glitzrige….dann hüpft mir das Herz und ich

freue mich. Ich schaue nirgendwo lieber hin als auf

meine To-Do-Listen und Termine :) Das ist doch

mal was.

*

Meinen Aquarellkasten von Jane Davenport (und ein

paar andere Dinge aus Ihrem Shop) habe ich direkt

bei ihr aus Australien bestellt. Nicht schlimm – ich

bestelle oft was aus Australien – die haben einfach

so wunderschöne Dinge dort….sehr zum Leidwesen

des Zollamtes in Husum – aber egal. Ich kann Euch

alle ihre Produkte empfehlen, die Aquarellfarben

sind der HAMMER und außerdem bin ich jetzt

endlich stolze Besitzerin von Gesso – das für

die ganzen Mixed-Media Sachen super ist, und

l.i.e.b.e. es !

29. Januar 2017

Frühjahrsputzprodukt

Ich mache gerade Frühjahrsputz.- Und da

nach der Wohnung und dem Laden auch das

 Macbook dran ist (welches ich dann natürlich von

Datenmüll und nicht von Staub zu befreien habe)

dachte ich, ich schnippel Euch noch schnell von den

noch nicht gelöschten Resten aus 2016 ein kleines

“Best of ” zusammen :)

Ach ja – und Bosse….(sowie das schöne Video zum Lied)

retten mich durch diesen verregneten Januar-Sonntag.

Wir lesen voneinander :)

Alles Liebe und bis bald,

Nane

22. Januar 2017

Deine Kleider sollen fortan aus Seemannsgarn sein.

*

“Komm…nimm Deine Navigationsinstrumente.-

Stell Deinen BlickWinkel neu ein.

Deine Kleider

sollen fortan

aus Seemannsgarn sein.

*

Wirf Deine Netzhäute aus,

um zwischen den Wellen

nach neuen Sichtweisen

zu fischen.

*

Stechen wir in Seehschärfe,

um den Blick

freizumachen.

*

…Denn ich mag dieses Herbe, das Graue

das Salzige, Rauhe, das Wasser, den Nebel,

den prasselnden Regen, die wogenenden Meere,

die drohenden Gebärden des Wetters wenn

Wolkenturmhöhen den Himmel beschatten.

Mag das Gefühl mich von Sturmböen beuteln

zu lassen.

Mag die Kühe und Deiche mit Schafen aus Watte,

mag die Dünen, die Weite der schlafenden Watten.

*

Und egal wie oft es mich auf Reisen

und in entfernt gelegene Gegenden zieht,

eine steife Brise trägt mein Herz stetig zurück.

Land zwischen den Meeren,

vor dem sich sogar die Bäume verneigen…

DU bist der wahre Grund, warum die

Kompaßnadeln nach Norden zeigen. “

                                                                                        (von mona harry)

15. Januar 2017

3 Stürme, 1 Weihnachten und ein Sylvester später…

….bin ich wieder hier. Eine lange

Zeit.- Und es war nicht geplant, das es so

lange dauern würde bis Ihr wieder was hört

- wirklich nicht.

*

Aber wir wurden abgeholt – nämlich genau an

Heiligabend um 20:00 Uhr. Zu dem Zeitpunkt,

als das erste Sturmtief über uns hinwegfegte

und man von draußen nur noch ein Brausen, Rauschen

und peitschenden Regen hörte.- Ich weiß nicht, ob es

an dem Sturm lag…oder an den besonderen Rauhnächten

die wir hatten…oder an dem Fakt, dass Nele genau

an Heiligabend krank wurde und eh nicht mehr vor die

Tür konnte…aber plötzlich waren vor unserem

Wohnzimmerfenster Beine, die in den dunklen

Sturmhimmel ragten und zu diesen Beinen

gehörten Füße, die so groß waren, wie ein Haus.

Eine riesige Hand senkte sich zu unserem

Wohnzimmerfenster herunter…und ja – ich kenne

diese Hand, denn sie gehört meinem Heiler aus der

Anderswelt. Und da Nele so krank war… kletterten wir

aus dem Fenster in die riesige Hand hinein…und sie

brachte uns zum Gleis 11 3/4 in die Welt der Zauberer

und Wesen und zwischendurch zurück in unsere Betten

oder an den Küchentisch auf dem ständig all die

Leckereien standen, die ich für die Weihnachtsfeiertage

vorbereitet hatte. So merkten wir auch nicht, wie die Zeit

verging.

*

Und so kam es auch, dass ich anstatt am 31.12.

um 24 Uhr mit Wunderkerzen an der Kirche in Nebel

zu stehen, und aus dem nachtschwarzen Himmel

langsam das bunte Konfetti der Konfettibombe

rieseln zu sehen…mit vielen Taschentüchern und

meinem Bären in meiner Höhle lag…und immer noch

pendelte zwischen dem Gleis 11 3/4, meinem Kuschelbett,

der lieben Hand des Riesen aus der Anderswelt und den

Leckereien aus der Weihnachtszeit.

*

Das mag sich jetzt merkwürdig anhören, aber

das war es nicht. Es war ein großer Segen, und eine

ganz besondere Zeit. Wir hatten viele schöne Gespräche

verbunden mit der Geschichte von Harry, dem Wunsch

nach ewigen Leben von Voldemort, der Zauberei an

sich , aber auch dem Sinn des Lebens, vorschnellen Urteilen

über andere (Professor Snape), der einzigartigen

Gabe die jedem mitgegeben wurde und so vielem anderem.

Und da es keine Zufälle gibt, ist es auch nicht weiter

erstaunlich, dass wir beide am Ende der Rauhnächte

wieder gesund waren – einfach so.

Und so wünsche ich Euch heute –  ein

Weihnachten, ein Sylvester und 3 Stürme später -

endlich ein zauberhaftes Neues Jahr.

*

Mögen Euch viele wunderbare Dinge durch das Jahr

hindurch immer wieder daran erinnern,

ein freies, offenes Herz zu haben, viel zu Lachen und

zu Träumen,  überall und in allem Zauber zu suchen

und zu finden, und immer dran zu glauben,

dass nichts unmöglich ist.

❤️

18. Dezember 2016

Amrum im Dezember

*

*Wenn Bosse in seinem Liedtext von

“Außerhalb der Zeit”  schon “Amrum im Dezember”

singt… dann darf dieser Dezember definitiv nicht

vergehen, ohne dass ich Bosse erwähne – zumal

es bei Nele gerade auf Dauerschleife läuft :)

Ich habe wieder Bücher gemacht – und ich

finde, sie werden immer besser :)

*

*

….und viele, viele kleine Mini-Junk-Journals sind

auch entstanden.

*

Zu meiner Papiersucht haben sich jetzt noch

Stifte und Farben (Aquarell- / Zeichen- / Acryl-/)

gesellt. (Irgendwie müssen die schönen Stempel ja mit

Farben ausgemalt werden…. *räusper*…) und

außerdem werde ich mir im Januar einen Online-Kurs

gönnen, in dem ich lerne, wie man Gesichter malt -

also richtig schöne Gesichter :)

All diejenigen, die es nicht mitbekommen haben:

Ich habe Mittwoch den Blogpost vom letzten Sonntag

hochgeladen, weil wir am Wochenende nach Berlin

ausgeschwirrt waren.

Also scrollt einfach – hier drunter gibt’s noch mehr :)

Irgendwie scheint Amrum für nächstes Jahr

schon ziemlich ausgebucht zu sein…ich habe es jetzt

schon öfter gehört….aber meine Freundin Anika ist

gerade erst mit der Sanierung ihres Geburtshauses

fertig geworden. Es ist perfekt für 5 Personen mit

Hund, und wirklich sehr schön geworden.

Wer also noch sucht, und gerade total verzweifelt -

schaut mal hier rein:

http://hues-sanghugh.de

Einen schönen 4. Advent Euch allen und

viele kleine Glitzergrüße aus dem hohen

Norden,

Eure Nane

14. Dezember 2016

a glimpse of heaven

*

Heute endlich habe ich Zeit für Euer verspätetes

Sonntagsvideo.- Am Wochenende waren wir

nämlich Berlin, in dem es nur so glitzerte und funkelte

vor lauter Weihnachtsbeleuchtung, Weihnachtsmärkten

mit Karussells, Riesenrädern und Geschäften. Ich war

seit langer Zeit das erste Mal wieder da und bin zum

ersten Mal unter dem Brandenburger Tor

durchgelaufen, was einfach himmlisch war.

Die Stadt selbst war sehr beeindruckend, sehr groß,

sehr “mächtig”, sehr laut und sehr voll :o

Als wir Sonntag spätabends aus der Bimmelbahn

in Dagebüll ausstiegen, und uns aus der

rabenschwarzen Nacht der nasse Westwind

entgegenschlug – ach – wie herrlich war das -

Luft zu atmen, die man bis in die Fußspitzen

fühlen mag.  Auch, wenn mich Städte immer

total inspirieren, freue ich mich danach

zutiefst auf das “Tür-aufreißen” in Dagebüll.-

Auf frische Luft und Stille.

UND auf all das andere Funkeln….

3. Dezember 2016

das Glitzern (in mir)

*

Diese Woche habe ich kurzerhand alles stehen

und liegengelassen, um aufs Festland zu fahren, und

jemanden im Krankenhaus zu besuchen.- Ich bin so

froh, dass ich da war, auch wenn das ein ganz

furchtbarer Tag war, den ich nicht abschütteln

kann, und der meine Gedanken konstant beherrscht.

Wenn solche Dinge geschehen, würde ich gerne alles

in Glitzer tauchen. Sternenglitzer, Konfetti-Glitzer.

Heilenden Glitzer. Alles auf einmal.

Mich tröstet und erfreut der Anblick von bunten,

glitzrigen Dingen.- Also bedeckte ich unseren

Esstisch diese Woche mit Glitzer-Sternchen, bastelte

Glitzer-Zauberstäbe (die alles wieder gut machen

natürlich), malte unzählige Glitzerherzen, die ich

anschließend mit Glimmer übergoss und habe -

während ich auf der Fähre saß, eine quietschbunte

Glitzerquaste gemacht.

*

In Gedanken habe ich dabei für diese Person gebetet.

Manchmal kann man nicht mehr tun als das, nicht wahr?

Beten und mit etwas Zauber und Glitzer die dunkelsten

Stunden erleuchten.

*

Heute Morgen allerdings, als ich die Fenster öffnete,

glitzerte meine kleine Insel. Ich meine – ALLES glitzerte.

Jeder Halm, jedes Blatt, und die dicke, nebelschwere Luft.

*

In der Nacht war ich kurz wach und dachte noch

ich hätte ihren Schlitten gehört. Aber als ich lauschte,

war alles still und so bin ich wieder eingeschlafen.

Aber natürlich ist sie hier gewesen ! Sie ließ Millionen

und Abermillionen Glitzerkristalle zurück !

 Wirklich ALLES glitzerte…

Und ich – ich hatte mich einfach nur ausgeruht.

*

Psssst….. ein paar schöne, glitzrige und geheimnisvolle

Dinge sind auch in den Shop gewandert…dort gibt

es eine neue Kategorie, die sich auf Grund meiner

neuen Leidenschaften nun immer weiter

füllen wird: Papier & Basteln…. :)